Die Seele fängt an zu vibrieren

Workshop: Die Seele fängt an zu vibrieren mit Martina Kimmig

Eine Einführung in die theater- und schauspieltherapeutische Begleitung. 

Im Schauspiel können wir alle unsere inneren Figuren, sowie uns selbst als RegisseurIn und DramaturgIn unseres Lebens sichtbar machen. Ganz natürlich oder mit Hilfe von Kostümen, Masken, Figuren und Requisiten bringen wir die Themen, die uns beschäftigen, zu einem kreativen Ausdruck. Auf diese Weise bekommen wir Einblick in unsere Gedanken-, Gefühls- und Körpermuster und erhalten so auch eine Möglichkeit, sie anzunehmen und bei Bedarf zu verwandeln.

 

 

 

Ausdrucksmalen

Workshop: Ausdrucksmalen mit Ghislaine Blezinger

Lust auf ein Experiment? Sie malen frei und ohne Themenvorgabe, von innen heraus und ihrem Bedürfnis nach kreativem Ausdruck folgend. Sie lassen sich vom Stift, den Farben führen, frei von Leistungsdruck und Ergebniszwang. Sie lassen das Bild sich malen und erfahren sich neu im schöpferischen Tun. Ich unterstütze Sie dabei, ihren Gefühlen nachzuspüren und ihre Körperwahrnehmung zu schärfen und dadurch über ihre Bild den Kontakt mit sich selbst zu vertiefen. Sie erhalten auch Einblick in den Hintergrund und die Regeln des Ausdrucksmalens.

 

 

 

 

Gestalttherapie und Sexualität

Workshop: Gestalttherapie und Sexualität mit Ilse Seifert

Was ist die Geschichte der Gestalttherapie in Bezug auf das Thema Sexualität? Und wie kann gestalttherapeutisches Handeln heute so gelingen, dass Menschen in einem zugleich lustvollen und behutsamen Umgang mit ihrer Sexualität gut unterstützt werden?

Wir wollen im Workshop eine Spur suchen, der Sexualität zwischen Tabuisierung und Übersexualisierung einen lebendigen Platz zu geben.

 

 

 

Beruf und Berufung

Workshop: Beruf, Berufung – und (Lock)Ruf der Seele mit Simone Ellen Dörr

Im Feld von Therapie, Pflege, Heilung oder sozialer Arbeit gibt es eine große Zunahme an chronischen Erkrankungen, sowie dem sogenannten Burnout-Syndrom. Warum möchte ich anderen helfen, sie unterstützen oder begleiten? Was ruft oder lockt mich? Wie reagiere / funktioniere ich auf einer ganz archaischen psychosomatischen Ebene? In diesem Workshop möchte ich mit Hilfe kleiner Übungen und Anregungen dazu einladen, die eigene berufliche Motivation etwas mehr zu beleuchten.

 

 

 

 

Körper, Trauma und Bindung – Die unsichtbare Macht

Workshop: Körper, Trauma und Bindung – Die unsichtbare Macht mit Svenja Feldt

Ein bekanntes Zitat von Martin Buber lautet: „Die Krankheiten der Seele sind Krankheiten der Beziehungen.“  

In diesem Workshop wird durch Übungen und kleine, experimentelle Einheiten die Möglichkeit gegeben, den Blick nach innen zu richten. Der Weisheit unseres Körpergedächtnisses zu folgen und der unverstellten Klarheit des Körperausdruckes Beachtung zu schenken.

Traumatische Ereignisse haben die Fähigkeit, uns aus der für uns lebensnotwendigen, inneren und äußeren Verbundenheit zu werfen. Wer sich nicht verbunden fühlt wird, über längere Zeit gesehen, krank. Die Einbeziehung des Körpers und der für die Gestalt so bedeutenden inneren Haltung zum Thema (Ich-Du-)Beziehung ermöglicht u.a. eine ganzheitliche, vertrauensaufbauende und heilende Erfahrung.

 

 

 

 

 

Gestalttherapie in Aktion – eine praxisorientierte Einführung in die Gestalttherapie

Workshop „Gestalttherapie in Aktion“ – Eine praxisorientierte Einführung in die Gestalttherapie mit Heike Slangen und Markus Lemke

Gestalttherapie hilft, zu sich selbst zu kommen, sich wieder zu spüren, sich im Kontakt mit anderen zu erleben, gewohnte Pfade zu verlassen, Scheuklappen abzulegen, lebendiger zu werden und Neues zu wagen. Mit Übungen zum Gewahrsein, im Gespräch und wenn gewünscht, auch mit der Bearbeitung persönlicher Anliegen, möchten wir einen praktischen Einblick in die Grundhaltungen und -konzepte der Gestalttherapie geben.

 

 

 

 

 

 

Gestalttherapeutisches Familienstellen

Workshop: Gestalttherapeutisches Familienstellen mit Victor Chu

Was ist anders bei Gestalttherapeutischen Familienstellen, gegenüber dem herkömmlichen Familienstellen? Die Grundmethode ist die Gleiche: Stellvertreter werden aufgestellt und empfinden das, was die jeweiligen Familienmitglieder fühlen. Dann wende ich die Grundprinzipien der Gestalttherapie an: „Hier und Jetzt“, „Ich und Du“. Dies bedeutet, ich lasse die Stellvertreter direkt miteinander in Kontakt treten. Wenn sie ihre Gedanken und Gefühle in ihrer gegenseitigen Beziehung aussprechen, wird schnell deutlich, welche Konflikte sie miteinander haben und wo die „Knoten“ in der Familie sitzen. Diese Konflikte kann man symbolisch lösen, in dem man z.B. Belastungen in Form von Steinen zurückgibt oder Seile als Grenzen zwischen sich und dem Gegenüber legt. Hier verschmilzt das gestalttherapeutische Etwas-in-Szene-setzen mit dem Familienstellen.

Durch die direkte Interaktion zwischen den Stellvertretern kommt es zu spontanen, oft überraschenden Lösungen, die emotional sehr entlastend sein können. Außerdem integriere ich gestalttherapeutische Elemente in die Familienaufstellung, zum Beispiel die Beachtung nonverbaler Signale, die Einbeziehung des Körpers, vor allem aber eine intuitive, kreative und „experimentale“ Haltung: alle meine Eingaben sind Vorschläge zum Ausprobieren. So bleibt der gesamte Prozess flüssig und lebendig – und sehr spannend!

In diesem Workshop werde ich eine Familienaufstellung leiten und danach meine Vorgehensweise erläutern. Psychische Stabilität und die Bereitschaft, sich aktiv zu beteiligen, sind Voraussetzung für den Besuch des Workshops.

 

 

 

 

Gestalttherapie für Profis – Eine Einführung

Workshop – Gestalttherapie für Profis – Eine Einführung mit Wolfgang Pitz

Elemente der Gestalttherapie und ihrer Grundhaltung können auch Menschen, die ihre KlientInnen mit anderen psychotherapeutischen Verfahren begleiten, unterstützen. In diesem Workshop, der sich an bereits psychotherapeutisch tätige und psychologisch beratende Menschen wendet, werden wir mittels Kurzvortrag und praktischen Übungen Einblicke in gestalttherapeutisches Vorgehen in der Arbeit mit Klienten erfahren. Möglichkeiten der Integration in die eigene Arbeit mit anderen psychotherapeutischen Verfahren werden betrachtet und diskutiert.

 

 

Der Gestaltansatz in der Organisationsberatung

Workshop: Der Gestaltansatz in der Organisationsberatung mit Dagmar Gebhardt

In diesem Workshop stehen ihre Anliegen aus der organisationalen Praxis oder derer ihrer KlientInnen im Fokus. Eine kurze Einführung zur Arbeit mit und in Organisationen und Teams erläutert die Einbeziehung des Gestaltzyklus als Modell – wo stehen wir gerade? Wie können mich die Phasen des Gestaltzyklus in der Arbeit auf organisationaler Ebene  unterstützen? Der Gestaltansatz und hier „The paradoxical Theory of Change“ bieten eine solide Basis für Interventionen auf Organisations-  und auf Teamebene.